Coming up

16 Sep –
20 Sep
2026

Babel Festival

Bellinzona, Svizzera

Babel è il festival letterario centrato sulla traduzione e si terrà quest’anno dal 16 al 20 settembre. Siete traduttrici o traduttori all’inizio della carriera o desiderate saperne di più sulla traduzione letteraria? Partecipate a uno dei laboratori di traduzione da diverse lingue verso l’italiano o visitate uno dei molti eventi.

Spazio alle nuove voci!

Nell’ambito del Babel Festival, domenica 20 settembre alle 12.30, si terrà l’incontro Spazio alle nuove voci! con l’autrice Sarah Elena Müller. La traduttrice letteraria Margherita Carbonaro modererà la conversazione sul potere delle parole e sul loro ruolo nell’elaborazione del passato. 

Maggiori informazioni sul sito.

 
Einzelansicht

26 Sep
2026

Looren Day 2026

Translation House Looren, Wernetshausen

26 September is the date to remember – we’re delighted to invite you to our open day!

The blue sky is the same, boundless.

Usama Al Shahmani is known in literary circles as a prose writer who writes in German. Far from everyone is aware, however, that he also writes poetry in Arabic and works as a literary translator (of authors including Jürgen Habermas and Friedrich Schleiermacher). At Loorentag, he will present a selection of his Arabic poems and discuss the process he goes through when translating his own poetry into German. The musician and composer Saif Al-Khayyat will provide musical accompaniment on the oud for the Arabic-German reading, whilst Zorka Ciklaminy will moderate the discussion.

Programme:

3.00 pm: Doors open
4.00–5.15 pm: Event
from 5.30 pm: Afghan buffet

The event is part of the Texts Without Borders series and is free of charge. 

Sign up

 
Einzelansicht

13 Oct
2026
19.30–0.00

Texte über (persönliche) koloniale Erben

Volkshaus, Zürich

In ihrem Buch «Bäume, wenn sie fallen» setzt sich Fanny Wobmann mit ihrer Kindheit auseinander, die sie als weisses Mädchen in Madagaskar verbracht hat. Angélique Beldner hat in ihrem Buch «Rassismus im Rückspiegel» anhand ihrer eigenen Lebensgeschichte untersucht, wie sich die Wahrnehmung von Rassismus in der Schweiz und der Umgang damit seit den 1970er-Jahren verändert hat. 

Am 13. Oktober 2026 diskutieren die beiden Autorinnen gemeinsam mit der Übersetzerin Lis Künzli im Volkshaus darüber, wie sich sensible Themen übersetzen lassen und warum die Auseinandersetzung mit dem (persönlichen) kolonialen Erben so wichtig ist. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite des Limmaverlags.

 
Einzelansicht

04 Nov
2026
19.30–22.00

Texte ohne Grenzen: Der Rauch unserer Stimmen

Kulturmarkt Zürich

Texte ohne Grenzen: Der Rauch unserer Stimmen

Mit Zaher Al Jamous und Mona Al Assi

Moderation: Alice Grünfelder
Deutsche Lesung: Ivana Martinović 
Verdolmetschung:
Usama Al Shahmani
Regie: Zarina Tadjibaeva 
Musikalische Umrahmung:
N.N.
Konzept: Zorka Ciklaminy

Veranstaltungspartner: Kulturmarkt Zürich

Mona Al Assi und Zaher Al Jamous

Die palästinensische Lyrikerin Mona Al Assi und die syrische Prosaautorin Zaher Al Jamous leben seit über zehn Jahren in der Schweiz. Beide schreiben in ihrer Muttersprache Arabisch. Ihre Texte sind geprägt von der Erinnerung an die Heimat und von der inneren Zerrissenheit des Exils. In ihren monologischen Prosatexten kartografieren sie Räume zwischen Verlust und Gegenwart und geben ihren Erfahrungen eine persönliche Geschichte und Sprache. Der arabisch-deutsche Lesungs- und Gesprächsabend wird musikalisch umrahmt von N. N. an der Oud.

Mona Al Assi wurde als Palästinenserin im Flüchtlingslager Jarmuk in Syrien geboren. Sie studierte englische Literatur an der Universität Damaskus, war Redakteurin für Radio- und Fernsehprogramme bei mehreren Medienkanälen in Dubai und hat als Journalistin für verschiedene arabischer Zeitungen gearbeitet. Seit 2011 lebt sie in der Schweiz. Mona Al Assi hat sich vor allem als Dichterin einen Namen gemacht und an zahlreichen internationalen Poesiefestivals teilgenommen.

Zaher Al Jamous wurde 1978 in Syrien geboren. Sie studierte englische Literatur an der Universität Damaskus. Sie ist Journalistin, arbeitete für das syrische Fernsehen und unterrichtete Englisch an syrischen Schulen. Al Jamous flüchtete mit ihren drei Kindern in die Schweiz, um in Bern eine zweite Heimat zu finden. Sie ist Autorin bei lucify.ch, Mitglied des vox mundi-Teams bei Radio RaBe und studiert an der Universität Bern Middle Eastern Studies.

Der Flyer wird demnächst hier einsehbar sein.

Texte ohne Grenzen: Der Rauch unserer Stimmen

Die Veranstaltung wird unterstützt von Stadt und Kanton Zürich, Landis & Gyr Stiftung, UBS Kulturstiftung, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Stiftung Temperatio.

 
Einzelansicht